Zitat des Tages:  „Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf Distanz zu ihrer Umgebung gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „ent-weltlichen“.
(Papst Benediktüber die Kirche an die engagierten Laien in Deutschland)

Aha die Kirche wird Ihnen immer Fern sein!

Nicht die kulturelle Blindheit des Papstes führt zu Problemen.

Nein! Der Papst und seine Institution kennen sehr Wohl die Tragweite. Die Gläubigen werden mit der kulturellen Blindheit ausgestattet und vertrauen Ihrem Herrn der es vor allem auf den Machterhalt absieht. Schließlich könnte sich sonst doch wenigstens die evangelische und die katholische Kirche vertragen!
Die Menschen vertragen sich, liebe Kirche nehmt euch daran mal ein Beispiel!


Papst trifft sich heimlich in Erfurt
mit ausgewählten Opfern sexuellen Missbrauchs

Papst Benedikt XVI. hat sich mit einer Gruppe von Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter getroffen. Wie bekannt ist sind alle Täter ja auch Opfer. Doch der Herr vergibt auch den Opfern die Anschuldigungen gegen die Kirche. Dabei habe er vermutlich auch den Betroffenen sein "tiefes Mitgefühl und Bedauern" bekundet, hieß es in einer von der Deutschen Bischofskonferenz verbreiteten Erklärung des Vatikan. Wenn man dem Glauben schenken will ist der Fall damit jetzt aber auch erledigt. Opferverbände hatten im Vorfeld des Papstbesuchs in Deutschland ein klares Wort der Entschuldigung gefordert. Dieser Bitte ist der Papst laut dieser Meldung jetzt aber auch nachgekommen.


Das Treffen fand nach der Rückkehr des Papstes von der Marienvesper in Etzelsbach im Erfurter Priesterseminar statt hieß es. Der Papst habe "bewegt und erschüttert von der Not der Missbrauchsopfer" sein tiefes Mitgefühl und Bedauern bekundet für alles, was ihnen und ihren Familien angetan wurde, hieß es in der Mitteilung.
Der Papst habe den Anwesenden zudem versichert, dass den Verantwortlichen in der Kirche "an der Aufarbeitung aller Missbrauchsdelikte gelegen ist und sie darum bemüht sind, wirksame Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen zu fördern". Benedikt sei "den Opfern nahe und bringt seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der barmherzige Gott, der Schöpfer und Erlöser aller Menschen, die Wunden der Missbrauchten heilen und ihnen inneren Frieden schenken möge". So nun kann man aber sagen, so hieß, liegt es in den Händen Gottes.
Nähere Angaben zu den Opfern, mit denen sich der Papst getroffen hat, machte der Vatikan nicht. Dies war bereits aus Gründen des Opfer- und Täterrschutzes bei früheren Treffen des Papstes mit Missbrauchsopfern und in Priesterseminaren in anderen Ländern der Fall. Es schien eine routiniertes Vorgehen zu sein. Im Anschluss an das Gespräch habe der Papst einige Menschen begrüßt, die sich um die Opfer sexuellen Missbrauchs kümmern. Das waren vor allem Seelsorger, Priester und Bischhöfe.
Im Vorfeld hatte die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass es sich bei den Eingeladenen um Männer und Frauen handelt, die sich bei der von der Bischofskonferenz im vergangenen Jahr eingerichteten „Hotline für Betroffene“ (Missbrauchte) gemeldet haben. Prominente Vertreter der Opferverbände hatten hingegen zu dem Treffen keine Einladung erhalten haben.
Der Missbrauchsskandal war im vergangenen Jahr ins Rollen gekommen, nachdem Schüler des von Jesuiten geführten Berliner Canisius-Kollegs jahrelange Übergriffe durch die dortigen Ordensmitglieder berichtet hatten. In der Folge meldeten sich hunderte Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten von katholischen Geistlichen missbraucht worden waren. Hotline für Betroffene, ja Missbrauchte wo gehobelt wird fallen Späne.
Der Skandal erschütterte die katholische Kirche in Deutschland massiv, die Zahl der Kirchenaustritte stieg im Vergleich der Jahre 2009 und 2010 um 57.000 auf mehr als 181.000 an. Inzwischen zahlte die katholische Kirche einzelnen Betroffenen Entschädigungen von bis zu 5000 Euro und übernahm Kosten für Therapien in katholischen Beratungsstellen die allerdings meist staatlich Finanziert werden.
Heimkinder die über Jahrzehnte ohne Rechte und mit Kinderarbeit Ihre Kindheit und Jugned verbrachten bekamen umgerechnet pro Jahr Kinderarbeit 500 Euro. Vielen Betroffenen ging diese Hilfe allerdings nicht weit genug. Bei den Protesten gegen die Deutschlandreise des Papsts spielte aber nicht nur der Missbrauchsskandal die Hauptrolle.


Religionswirtschaft,

dennoch gehören da immer zwei dazu, der Märchenerzähler und der Zuhörer.
Für die Zuhörer sorgt schon die Politik mit ihrer Bildungsfeindlichkeit. Schon im Mittelalter gab es Bildung nur für Adel und Klerus, das Volk hat man dumm gehalten. Das funktioniert heute immer noch und immmer mehr durch finanzielle Hürden. Bis heute bezahlt der Staat viel für Kirchenkindergärten, kirchliche Grundschulen mit all Ihren Sonderformen (Montessorie, Walldorf, Steiner etc.) und natürlich wird auch der Religionsunterricht staatlich finanziert, das nützt vor allem konservativen Wertvorstellungen und auch politischen Gruppen.
Davon profitieren die konservativen Parteien wie CDU / CSU und autoritäre Systeme!
Bitte – Danke!


Bild: dg > Bildmontage

Motiv zum Papstbesuch 2011
Viel Geld und Sicherheitspersonal für die Weltmission im Bundestag! Ist der Pabst wirklich mächtig oder verliert er die Macht? Das der Herr nicht mal auf seinen Vertreter auf Erden aufpassen kann macht mich schon nachdenklich. Na ja evtl soll Gott der Herr sich um wirklich wichtige Dinge kümmern...


Ein friedliebender Papst sollte sich distanzieren!

Ein friedliebender Mensch sollte sich distanzieren von gewissen Formulierungen.
Auch wenn viele die „Heilige Schrift“ auf besondere Art schätzen, können einige Aussagen auch in der weitesten Auslegung nicht auf Toleranz und und Nächstenliebe schließen lassen. Zum Glück ist das gesunde menschliche Empfinden heute bei Christen und bei Nichtchristen von Natur aus weiter entwickelt.
Eine solche Aussage mit der Strafempfehlung ist doch sehr Unmoralisch. Oder? Ist das auch Moral!
Lesen Sie selbst: Lev 20, 13 "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollten beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen."
Lohnt es nicht das Buch aus Büchern mal zu überarbeiten?

Ich denke die Erneuerung der Kirche ist auch ein sich lösen von der „Heiligen“ Schrift....

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Missio Kampangne Aachen 2011

 

Lust an der Lüge.
Bigotterie.
Weihnachtsgeschichte,
anders dargestellt.

 
 

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